LAUFEN UND SKATEN: MEIN BERLIN-MARATHON-DOUBLE

„Also, 84 Kilometer durch Berlin, das ist schon ne Hausnummer.“ Das saß! SO hatte ich das bisher gar nicht gesehen. Chris, der zum Tegernseelauf mein Gast war, kam auf einmal mit dieser messerscharfen Diagnose um die Ecke. „Ähem. Können wir bitte weiterhin von zweimal 42 Kilometern sprechen?! Das klingt nicht so furchteinflößend! Und nicht ganz so gestört!“ Wenn du uns noch nicht so lange folgst, fragst du dich jetzt vielleicht, wie wir auf 84 Kilometer oder auch zweimal 42 Kilometer kommen: Ich bin in Berlin sowohl den Skate-Marathon als auch den normalen Marathon gelaufen. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen! Wieso, weshalb, warum? Das kannst du hier noch einmal nachlesen. Und ich muss ehrlich sagen: Je näher dieses Wochenende rückte, desto häufiger schwankte ich zwischen „Geeeeeieeeel, das wird mega!“ und „Auweia, VIERUNDACHTZIG KILOMETER!“ Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich war mir hundertprozentig sicher, dieses „Projekt“ zu einem guten Ende zu bringen. Nur über das WIE machte ich mir immer mal wieder Gedanken. Ich fühlte mich gut trainiert und fit, aber wie würden sich die ersten 42 Kilometer auf die darauffolgenden auswirken? Würden Rücken, Oberschenkel, Schienbeine weh tun? Müsste ich mit Muskelkater an den Start gehen? Was, wenn ich stürzte und dann mit aufgeschlagenem Knie laufen müsste? Diese Gedanken hatte ich bis zu dem Zeitpunkt, als ich mich Richtung Flughafen aufmachte, im Gepäck einen letzten Motivationsgruß der besten Kollegen-Freunde, die es gibt:

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Laura und ich flogen gemeinsam nach Berlin und fuhren vom Flughafen direkt zur Messe. Starterbeutel abholen (ich beam ZWEI Goodiebags!), zwei, drei Fotos und dann nix wie raus dort. Dort trennten sich auch unsere Wege, denn Laura musste schnell zur Schlüsselübergabe mit ihrer Freundin, die nur ein Zeitfenster von 30 Minuten hatte und ich wollte noch mein adidas-Runners-Raceshirt abholen (das ich dann nicht trug, weil es ein Singlet war und das war mir in Sachen Wundscheuern für einen Marathon zu heikel).

Foto 22.09.17, 18 00 59Danach ging´s für mich noch zum Hofbräuhaus (passend zur Wiesn-Zeit), denn dort hatte mein Gastgeber Chris (der mit den 84 Kilometern) eine Firmenparty und ich wollte mir seinen Wohnungsschlüssel abholen. Schlüsselübergabe klappte reibungslos, mich und meinen tonnenschweren Koffer hatte ich irgendwie in den gefühlt hundertsten Stock (natürlich gab es KEINEN Fahrstuhl!) gehievt und dann bin ich erst einmal Döner essen gegangen. Ich war schließlich in Berlin! Das Gute am Skaten ist ja, dass man vorher an sich alles essen kann. Und Döner fand ich ne tolle Idee. Der war übrigens so riiichtig geil, mit gegrilltem Gemüse drin. Nomsnoms.

Erstes Highlight am Samstag war die Einladung von adidas in die Runbase. Dort trafen wir gemeinsam mit einigen anderen Bloggern nicht nur ein paar Mädels des „Who said Girls can´t Race“-Projektes, sondern auch die Mega-Granata Robin Arzon aus New York und – seit der Einladung konnte ich deshalb vor Aufregung kaum noch richtig schlafen – Kathrine Switzer! Die Frau, die 1967 (als es Frauen noch verboten war) den Boston Marathon lief, erwischt wurde und dazu beitrug, dass wir in Berlin überhaupt an den Start gehen durften. Ihre Geschichte kannst du in der Autobiographie „Marathon Woman. Die Frau, die den Laufsport revolutionierte“ nachlesen. Bestes Zitat von Kathrine: „Marathon is like sex. You won´t forget your first!“

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Diese Mädelsrunde war unglaublich motivierend und gab mir persönlich nochmal den Extra-Kick. Ich hatte unglaublich Bock, endlich Marathin zu laufen und konnte den Start kaum noch erwarten. Vollbepackt mit Skates, Helm, Schutzausrüstung, Trinkrucksack etc. machten Laura und ich uns auf dem Weg zum Start, wo wir auch noch einen kurzen Fototermin hatten. Danach trafen wir uns mit Marc und Svenja, brachten unsere Kleiderbeutel weg, stießen mit einigen Skatern zusammen, wurden mehrfach fast umgerissen und fuhren zunächst in die falsche Richtung, als wir zum Startblock wollten. Hätte man vielleicht auch irgendwie markieren können, dass die Schilder nur für den Marathon am Sonntag galten…

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Aber irgendwie schafften wir es ganzbeinig und ohne Sturz zum Startblock. Wo es deutlich entspannter zuging als am Sonntag, so viel kann ich schon sagen. Auf der Leinwand konnten wir die ersten Starts anschauen (die Geschwindigkeit der Elite machte uns tatsächlich kurz sprachlos!) und dann waren wir auch schon selbst dran. Laura und ich fuhren zunächst zusammen. Immer mehr Skater überholten uns, was uns irgendwann Angst machte: Wir starteten aus dem vorletzten Block und fürchteten, bald die Allerletzten zu sein. Und dann passierte irgendwann das, was uns irgendwie immer passierte: Wir hatten uns verloren. Ich schaute noch ein paarmal zurück, ob ich sie irgendwo entdeckte – Fehlanzeige! Tja. Und ab da gab´s für mich nur noch die Flucht nach vorne. Und währenddessen saßen Engelchen und Teufelchen auf meinen Schultern und diskutierten. Der Engel warnte, langsam zu machen, da ich morgen schließlich alles nochmal laufen müsste und der Teufel stachelte mich an, andere zu überholen und ein bisschen das tempo zu erhöhen. Mein (zugegeben bescheuerter) Gedanke: Je schneller ich fertig bin, desto mehr Zeit bleibt zur Regeneration. Ja, rückblickend muss ich darüber sehr lachen! Da ich ohne Uhr lief (die passte nicht über die Handgelenksschoner), fuhr ich einfach drauflos und genoss die Stimmung. Es waren wirklich schon sehr viele Leute an der Strecke und mein Highlight neben Mira und Stefan zu Beginn waren Susi, Dennis, Mutz und Co so um Kilometer 19 rum! Irgendwann kam dann ein Schild mit „30“ drauf und im Gegensatz zu allen Marathons, die ich bis dahin gelaufen bin, fühlte ich mich kein bisschen erschöpft. Hatte durchaus was für sich, das muss ich schon sagen. Auch die restlichen 12 Kilometer vergingen wie im Flug, ich spürte weder Beine noch Rücken und auch die Atmung war noch relativ entspannt. Und dann war es soweit. Noch eine Kurve und dann war es da: Das Brandenburger Tor! Ich bekam sofort Gänsehaut und war unglaublich glücklich. Auch wenn es sich körperlich nicht so anfühlte, hatte ich gerade einen Marathon absolviert. Ich fuhr auf die Zielgerade, winkte und jubelte und nahm hinter der Ziellinie freudestrahlend meine Medaille entgegen. Dann wartete ich auf Laura, checkte meine Nachrichten und erfuhr so, dass ich gerade einmal 1:54:02 Stunden benötigte. Also mit ein wenig Anstrengung wäre die 1:45 gar nicht sooo unrealistisch gewesen.

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Nach dem obligatorischen Finisher-mit-Medaille-Foto machte ich mich auf den Heimweg. Nach einem entspannendem Bad, einer Riesenportion Nudeln und einem Radler war dann auch schon bald Zeit, schlafen zu gehen.

Wie immer am Wettkampftag klingelte der Wecker zu einer äußerst unchristlichen Zeit (6 Uhr!), Chris und ich schlafwandelten durch die Wohnung, aßen im Stehen, schlurften Richtung Ubahn und machten uns auf dem Weg zur Racebase – dem Treffpunkt für alle adidas Runners. Auf dem Weg dorthin bekam ich noch nützliche Infos über Octopusse. Wusstest du, dass die sich sogar langweilen können? Ich wusste es nicht und die kleine Lehrstunde lenkte mich von meiner Nervosität ab.

In der Racebase angekommen, begrüßte ich noch schnell Freunde aus Berlin, München und Zürich („Na, fit?“ – „Ach ja, wird schon. Und bei dir, wie geht´s dir nach dem Skaten?“ „Ach, überraschend gut…“), warf meinen Kleidersack in eine Ecke und ging mit den anderen nach draußen- Fototermin! Nach gefühlt 300 Gruppenfotos machte ich mich auf den Weg zur Kleiderbeutelabgabe. Dort wollte ich mich mit Mira, Stefan, Marcel und Lars (er hatte bei unserem Gewinnspiel den Startplatz gewonnen) treffen.

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Foto: adidas Runners DE/AT/CH

Nach ein paar panischen WhatsApp-Diskussionen (Mira kam in der Menschenmenge nicht voran und fand dann die Kleiderbeutelabgabe nicht) hatten wir uns dann auch endlich alle gefunden und zogen los zum Startblock. Die Zeit bis zum Start vertrieben wir uns mit Fotos und Instastories. Gott, ich freute mich sooo sehr auf den Start und konnte es wirklich nicht mehr erwarten, loszurennen!

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Foto: MarathonFoto®

Wir liefen gemütlich los, Mira und ich vorneweg, die Jungs in unserem Windschatten. Geplant war eine Pace von 5:45-5:40min/km. Und das so lange, wie es eben ging. Ich wusste, dass ich die vier Stunden nicht knacken würde (dafür war ich einfach nicht trainiert) und mein oberstes Ziel war, den Lauf zu genießen. Trotzdem wollte ich auch nicht in einer 6er Pace loslaufen. Man will ja auch mal fertig werden. 😉 Wir vier fanden einen guten Rhythmus, plauderten und wunderten uns, warum zwar viele Menschen an der Strecke standen, aber irgendwie vergaßen, auch mal ein bisschen Stimmung zu machen.

Auf einmal rief Stefan (nach etwa 11-12 Kilometern): „Da ist Susi!“ Und tatsächlich, Susi und Mutz tauchten vor uns auf, wir rasteten alle völlig aus, rannten wie ein Haufen aufgeschreckter Hühner durcheinander, umarmten uns und liefen weiter. Die anderen Läufer waren sicherlich SEHR AMÜSIERT über unser Gegacker. Wir haben bestimmt auch niemanden gestört… Zu dem Zeitpunkt machten sich übrigens schon langsam meine Beine bemerkbar. Klar, nach über 50 Kilometern… Aber ich sagte lieber nichts und konzentrierte mich auf die Frage, ob ich mal ein Dixi aufsuchen sollte oder eben nicht. Diese Frage stellte ich mir übrigens in regelmäßigen Abständen und ich hörte erst bei Kilometer 35 auf, darüber nachzudenken.

Mira und ich wechselten uns mit Wasserholen ab und teilten unsere Gel-Chips. Und dann waren auf einmal die Jungs weg. Dafür rückte die erste „Begegnung“ mit Laura näher, wir liefen schon etwa einen Kilometer vorher ganz rechts und hielten nach ihr Ausschau. Zum Glück war Laura in auffälliges Schwarz gekleidet, sodass wir sie nicht übersehen konnten, haha. Aber immerhin haben wir uns gesehen, und gefreut und laut gekreischt. Leider sind die Fotos nichts geworden. Schade!

Weiter ging´s, bis Kilometer 25,5 im Gleichschritt. Und dann sagte ich zu Mira, sie solle den Turbo zünden und die vier Stunden knacken. SIE lief nämlich weiterhin locker-flockig, ich eher nicht so. Und so, wie ich selbst immer mein eigenes Rennen durchziehen möchte, will ich auch niemanden ausbremsen. Mira fragte noch kurz, ob ich mitkäme (ahahahaha), fragte auf mein „Nein!“ erneut „Nur ein bisschen?“ und zog nach meinem zweiten „Naaaaahaaain“ dann los. Und auch wenn ich somit noch rund 17 Kilometer allein laufen musste, war ich plötzlich viel entspannter. Ich gönnte mir kurze Gehpausen an den folgenden Getränkeständen, schwenkte nach rechts aus, um mit möglichst vielen Kindern abzuklatschen und hatte wirklich den Lauf meines Lebens.

Vom Zeitpunkt der „Trennung“ mit Mira rechnete ich nur noch die Kilometer bis 37 runter, dort sollte der Cheeringpoint der adidas Runners sein und ich freute mich riesig darauf. Die fünf Kilometer ins Ziel würden danach schon irgendwie gehen. Zwischendurch hatte ich noch kurz Begleitung eines Mädels, das „Du bist wirklich die von Instagram!“ sagte und für rund zwei Kilometer bei mir blieb. Und dann kam irgendwann Kilometer 30, auf einmal war ich schon bei 34 und von da war´s irgendwie nicht mehr weit bis 37. Von weitem sah ich den Torbogen, hörte die Rufe und das Pfeifen und ich hatte, wie mehrfach während des Rennens, überall Gänsehaut. Ich lachte und winkte und hielt Ausschau nach bekannten Gesichtern und auf einmal sah ich Verena, der ich freudestrahlend um den Hals fiel. Sie umarmte mich kurz und schrie mich dann an, dass ich weiterlaufen müsse. Manno! War so schön da, ich wäre auch noch kurz stehen geblieben.

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Foto: adidas Runners DE/AT/CH
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Foto: Ruben Elstner
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Foto: adidas Runners DE/AT/CH

Der nächste Punkt zum Freuen sollte so bei Kilometer 38-39 warten – Laura stand dort irgendwo und kaum hatte ich die Cheeringzone der adidas Runners verlassen, guckte ich die ganze Zeit nach rechts, um sie nur bloß nicht zu verpassen. Ich klatschte weiterhin fröhlich diverse Hände ab und auch wenn mein Grinsen mittlerweile schon wie festgetackert war, genoss ich wirklich jeden Meter. An den Verpflegungsständen hätte ich mich am liebsten bei jedem Helfer persönlich bedankt und immer, wenn mir jemand vom Straßenrand zurief, ich würde total locker aussehen, glaubte ich es. Beinahe. Denn locker war natürlich gar nichts mehr. Rechts tat mir der Hüftbeuger weh, links die Wade. Bei Kilometer 21 etwa war ich nochmal mit meinem „Umknick-Fuß“ (also dem linken) blöd aufgetreten und erneut umgeknickt. Schienbeine waren auch so eine Sache. Und die Oberschenkel eh. Und dann sah/hörte ich Laura schon von weitem und das war soooo gut! Ich fiel ihr dann auch erst einmal um den Hals und dann machte ich mich auf den Weg ins Ziel.

Immer wieder dachte ich daran, was ich für ein Glück habe, Marathon laufen zu können und zu dürfen. Daran, wie ich letztes Jahr mit lädierter Achillessehen vorm Fernseher saß und traurig war, dass ich dieses Läuferfest verpasst habe. Und dass ich fest davon überzeugt war, nie wieder Marathon zu laufen. Und auch gar keine Lust drauf hatte. Allein der Gedanke an diese ganzen Longruns – PFUI! Und jetzt lief ich durch Berlin und konnte mir wirklich nichts Schöneres vorstellen. „Ich bin ein Marathonläufer!“, dachte ich die ganze Zeit und ich wusste, dass ich genau DAS wieder haben wollte. Die Aufregung, die Gänsehaut, aber auch das Quälen. Auch die Longruns. das volle Programm. Und dann lief ich auch schon aufs Brandenburger Tor zu, kämpfte (erfolgreich) mit den Tränen und lief ins Ziel. Wo mir schlagartig ALLES weh tat. Und ich mir eeeeendlich meine Medaille abholen durfte.

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Das Foto entstand in der aR-Racebase und ich weiß nicht mehr, wer der Fotograf war 😦

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Ich war so glücklich und so, so stolz auf mich! Und das Beste: Mit 4:04:41h war ich sogar zehn Sekunden schneller als vor zwei Jahren. Und damals hab ich mich wirklich unglaublich gequält. Heißt auch: Mit richtig gutem Training (also so mit voller Konzentration auf EINE Sache) ist da noch Luft nach oben und das werde ich auf dem Weg zum Hamburg Marathon mal ausreizen. Ich werde berichten und hoffe, du bleibst auch am Ball und lässt dich nicht von mir langweilen!

Ach ja: Die beste Motivation für den nächsten Marathon wartete übrigens Montagabend nach meiner Rückkehr vor meiner Wohnungstür auf mich. Danke adidas! Danke auch an Rollerblade und Kellersports für die Startplätze, danke Chris für´s Sofa, danke Mira, Stefan und Marcel für die Begleitung, danke Laura für´s Cheeren und danke euch allen, die bis hierhin gelesen haben!


3 Gedanken zu “LAUFEN UND SKATEN: MEIN BERLIN-MARATHON-DOUBLE

  1. Hi Berlin, ein Superbericht ist das wieder. Leider hat mir der Schriener empfohlen mit dem Laufen aufzuhören. Sonst hätte ich nochmal für den Rennsteig-Marathon trainiert. So mach ich mit eurer Mutter halt Betreuer. Vielleicht können wir ja so noch mal ein paar Sekunden rausholen.Wir haben dann 2 Athleten am Start, denn deine kleine Schwester ist ja auch laufverrückt.

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