OFF SEASON IM NATURHOTEL FORSTHOFGUT

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Naturhotel Forsthofgut (Bloggerreise).

In der Ruhe liegt die Kraft. Nach diesem Motto leben wir seit Oktober und genießen die Off Season in vollen Zügen. Off Season, das heißt für uns Training nach Lust und Laune oder auch mal eben die Early-Bird Sessions zu verschlafen. Bei Isa lief dies ganz gut, bei Laura kamen leider einige Krankheiten dazwischen. Ausgeruht sind wir schon etwas. Und das ist auch gut so, denn ab Mitte Januar startet schon wieder das Training für den Hamburg Marathon. Das bedeutet ein straffes Laufpensum mit langen Läufen und harten Intervallen. Außerdem kommen Fitnesseinheiten dazu, um den Rumpf- und auch die Beinmuskulatur nicht zu vernachlässigen.

Doch bis es soweit ist genießen wir weiterhin die Zeit zum Regenerieren und tanken Kraft. Selbst Spitzensportler pausieren sogar einigen Wochen pro Saison komplett, um den Körper runter zu fahren. Das schaffen wir zwar nie, weil es uns schon einige Tage nach dem letzten Wettkampf in den Beinen kribbeln, aber wir trainieren längst nicht so viel, wie während der Saison und nutzen die Zeit für Alternativtraining (oder nehmen es uns zumindest vor). Ganz oben auf der To-Do-Regenerationsliste stehen Faszien rollen und Stabitraining. Denn ein starker Rumpf ist Trumpf und wie wir alle wissen, werden durch solche Trainings Läuferkörper geformt. Ebenfalls super für verkürzte Läufersehnen sind Sportarten, wie Schwimmen oder Yoga.

Regenerieren, Fitness-, Schwimm- oder Yogaeinheiten kann man zwar auch daheim absolvieren, doch in einem traumhaften Wellnesshotel macht es noch mehr Spaß. Das Naturhotel Forsthofgut in Österreich vereint alle Faktoren, um entspannt die Off Season zu genießen und nebenher aktiv noch was für seinen Körper zu tun.

Sportangebot im Naturhotel Forsthofgut

Die Schwimmfans können sich im Hotel über einen tollen 25 Meter langen Sportpool freuen. Dieser liegt draußen eingebettet zwischen Berghang und Tal und am Ende der Bahnen hat man einen direkten Blick auf die Skipiste. Als wir am Samstagmittag dort waren, hatten wir den kompletten Pool für uns alleine. Richtig geschwommen sind wir zwar nicht, aber für ein paar schöne Fotos hat es gereicht.

Was darf in einem Wellnesshotel mit einem fünf Gänge Menü am Abend als Ausgleich auf keinen Fall fehlen? Richtig: der Fitnessbereich. Dort gibt es einen Fitnessraum, der rund um die Uhr (auch nachts) geöffnet hat und mit komplett neuen Technogym-Geräten ausgestattet sind. Neben den Standardgeräten gibt es auch Kettlebells, freie Gewichte und, was wir besonders toll fanden sämtliche Blackroll-Variationen für die „Entspannung“ nach dem Training. Ein weiteres Highlight ist die Anordnung der Cardio-Geräte. Diese sind so aufgestellt, dass man nach draußen in die verschneite Natur blickt. Neben dem großen und einladenden Trainingsraum mit den Geräten gibt es einen Kursraum. In diesem werden jeden Tag verschiedene Kurse angeboten. Von Yoga, über Zirkel- bis hin zu Faszien-Training ist für jede Schwierigkeitsstufe was dabei. Wer daran teilnehmen möchte, der meldet sich idealerweise am Vortag an der Rezeption an.

Natürlich waren wir am Samstagmorgen auch laufen. Am Freitagabend haben wir noch auf Google Maps die Umgebung gecheckt und nach möglichen Laufstrecken Ausschau gehalten. Während die ersten drei Kilometer locker und geradeaus am Bach entlangführten, ging es danach bergauf. Relativ schnell haben wir uns dann entschieden umzudrehen und doch lieber schneller das Frühstücksbuffet zu plündern. Wer allerdings ein Trail-Liebhaber ist, der wird auf den Strecken rund um das Naturhotel Forsthofgut voll auf seine Kosten kommen. Im Sommer gibt es in dieser Gegend auch super Wandermöglichkeiten, die sicherlich auch zum Laufen perfekt eignen.

Ein weiteres Highlight ist die Lage des Hotels (vor allem im Winter): 400 Meter von der Gondel entfernt, ist das Naturhotel Forsthofgut der perfekte Ausgangspunkt für Skiausflüge. Es grenzt an das Skigebiet Saalbach-Hinterglemm an und die nächste Bergbahn heißt Asitz. Man kann direkt vom Hotel eigenen Skikeller seine Skier anschnallen und bis zur Gondel fahren. Die Talabfahrt führt ebenfalls direkt am Hotel vorbei. Falls man also den ganzen Tag auf der Piste ist, kann man beispielsweise zur Nachmittagsjause kurz ins Hotel einkehren und dann direkt weiterfahren oder aber im Wellnessbereich versinken.

Der Wellnessbereich – waldSpa

Die Erholungsoase des Hotels nennt sich waldSpa und ist angelehnt an die verschiedenen Naturelemente. So liegt man beispielsweise in einem Erholungsraum direkt am Kamin oder hört ein angenehmen Naturrauschen in einem anderen Ruhe-Bereich. Das Natur- beziehungsweise Wald-Thema zieht sich durch alle Bereiche durch.

Im separaten Familienteil gibt es neben Liegen einen Pool mit Spielsachen für Kinder und sogar eine Familiensauna. Der Bereich für Erwachsene erstreckt sich über mehrere Stockwerke. Ganz oben liegt die Außensauna, in der man einen Blick auf den Sportpool, das hoteleigene Wildgehege und die Talabfahrt hat. Eine Etage tiefer kommt man in den 25 Meter langen Pool oder zum Entspannen in einen kleinen gemütlichen Raum mit gemütlichen Liegen an einem Kamin.

Wir verbrachten den Samstagnachmittag im ersten Stock des waldSpas auf gepolsterten Liegen und im Hintergrund zwitscherten aus Lautsprecherboxen Vögel. Zwischen unseren Mittagsschläfchen waren wir beide in der Kräutersauna (60 Grad warm). Wir gehen beide sehr selten in die Sauna, obwohl regelmäßige Besuche, vor allem für Sportler, super sind. Sie stärken das Immunsystem und trainieren Herz und Kreislauf. Isa legte sich außerdem kurz in die Infrarot-Sauna. Die Besonderheit ist hier, dass die Hitze tiefer in die Haut eindringt, ohne sich aber auf den Kreislauf auszuwirken und ohne dass man sich danach ausgelaugt fühlt. Die Temperaturen liegen nur bei 40 bis 50 Grad und die Wärme wird nicht von außen nach innen gedrückt, sondern im Körper selbst findet die Wärmeproduktion statt. Die beiden Saunen befinden sich in einem separaten Bereich direkt neben dem Erholungsraum und beinhalten zusätzlich ein Dampfbad und Duschen zur Abkühlung.

Der Genussfaktor

Essen spielt bei uns bekanntlich eine sehr große Rolle. Wie gut, dass wir an unserem Wochenende im Hotel mit der Verwöhnpension perfekt versorgt waren. Am Freitag kamen wir pünktlich zum 5-Gang Abendessen an. Dort kann man im Vorab zwischen jeweils zwei Vorspeisen, Suppen, Hautspeisen und Nachspeisen wählen. Vorab gibt es noch ein Salatbuffet, das keine Wünsche offen lässt (unser Highlight: die Kresse zum selbst abschneiden J ). Während wir am ersten Abend noch alle fünf (mit Salat sechs) Gänge schafften, schwächelten wir am Samstagabend etwas und ließen einen Gang aus. Es gab allerdings auch ein Nachspeisenbuffet und ihr könnt euch sicher vorstellen, was das für uns bedeutet hat. Das Frühstücksbuffet war ebenfalls der Hammer. Laura war begeistert vom Brot und Isa liebte die frisch zubereiteten Eier und Waffeln. Zwischen Frühstück und Abendessen gibt es eine Nachmittagsjause mit warmen und kalten Speisen. Da es quasi unsere Pflicht war alle Mahlzeiten zu testen, haben wir natürlich nichts ausgelassen und lagen dementsprechend mit runden Bäuchen im Wellnessbereich oder im Hotelbett.

Inzwischen sind unsere Körper ausreichend erholt und erstmal an viel Essen gewöhnt. Wie passend, dass Weihnachten vor der Tür steht und wir direkt (bevor das Laufpensum hochgeschraubt wird) weiter schlemmen können.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an das Naturhotel Forsthofgut für das perfekte Traumwochenende im Schnee.

Euch wünschen wir wunderschöne Weihnachten und eine geruhsame Zeit mit euren Liebsten!


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