PLASTIK IM MEER? ECHT NICHT FAIR! TIPPS, WIE DU (PLASTIK)MÜLL VERMEIDEN KANNST

Dieser Blogpost entstand ohne Auftrag (und ohne Bezahlung), nennt aber verschiedene Firmen und Möglichkeiten, wie du (Plastik)Müll vermeiden kannst.  

„Bin ich eigentlich die Einzige, die es komisch findet, dass man für ein Umweltprojekt „Run for the Oceans“ für ein bis zwei Nächte für eine Marketing-Aktion irgendwohin geflogen wird? Das widerspricht sich doch in sich. Ich fände es besseres Marketing, hätte man die Pressereise-Teilnehmer per Bahn anreisen lassen – der Umwelt zuliebe. Klar, adidas macht coole Aktionen und cooles Marketing, aber einige Dinge kann ich einfach nicht nachvollziehen, wie u.a., dass die „Run for the Oceans“-Shirts alle mit einem Plastiketikett versehen waren. […]“ Vielleicht erinnerst du dich, dass wir im Juni gemeinsam mit adidas in Barcelona waren – zum Abschluss-Event des „Run for the Oceans“, eine Aktion, bei der innerhalb von zwei Wochen Kilometer gesammelt wurden, die adidas dann in Geld umwandelte (die Summe war gedeckelt auf max. 1,5 Mio. US$) und an die PARLEY OCEAN SCHOOL spendete. Das ist ein Bildungsprogramm mit Umweltschwerpunkt. Kinder und Jugendliche werden dort durch verschiedene Aktivitäten an und im Wasser darüber aufgeklärt, welche Auswirkungen Plastikmüll im Meer hat und wie sie die Unterwasserwelt schützen können.

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Auftaktveranstaltung für den „Run for the Oceans“ im Münchner Olympiapark. Immerhin sind wir zwei Runden GEGANGEN, um wenigstens einen kleinen (Kilometer)Teil beizutragen.
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Abschlusskonzert in Barcelona. Foto: adidas

Und ja, wir sind dazu mit dem Flugzeug angereist. Wir haben uns so über die Einladung gefreut, dass wir sofort zugesagt haben. Und dann kam der „Kater“: Für eine Nacht nach Barcelona. Fliegen. Um auf Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen. Wir haben den „Shitstorm“ schon förmlich gerochen. Und uns dennoch entschieden, das zu machen. Gerade, um auf diese Aktion und das (Plastik)Müll-Problem aufmerksam zu machen. Eine Zugfahrt (einfach) nach Barcelona dauert ungefähr einen Tag. Ich bin ehrlich: Da bin ich Egoist. Und natürlich (!) habe ich mich über diese Nachricht ein bisschen geärgert, obwohl ich quasi damit gerechnet habe. Niemand wird gerne kritisiert, oder?! Nachdem ich kurz durchgeatmet hab, dachte ich mir aber, dass es doch ganz gut sei, wenn andere dadurch auch reflektieren, dass man unnötige (muss dann halt jeder für sich selbst definieren) Flüge einfach sein lassen bzw. durch eine Bahnfahrt ersetzen kann. Laura und ich haben im Vorfeld und rund um die Aktion viel darüber geredet. Auch als wir gemeinsam mit Julia zur Auftaktveranstaltung unsere Invalidenrunden im Olympiapark gedreht haben, war das ein großes Thema. Eine Erkenntnis war, dass man es sowieso nie allen recht machen kann. Ist einfach so. Jeder wird irgendwo was finden, was ich / wir falsch machen. Skifahren in Kanada. Marathon in New York. Mit dem Flugzeug nach Hamburg… Umgekehrt wird aber auch niemand perfekt sein und Fehler machen. Unser „Mantra“ war (und bleibt): „Wenn jeder IRGENDWAS findet, was er richtig machen kann und wir uns gemeinsam Schritt für Schritt vorwärts bewegen, dann ist uns allen mehr geholfen, als wenn sich zwei bis drei Leute absolut perfekt verhalten und alle anderen weiter nur zuschauen. Über das Problem mit den Plastik-Etiketten haben wir sogar noch in Barcelona mit adidas gesprochen. Klar ist das nicht optimal. Nur gelingt es auch einer großen Marke wie adidas nicht, die Industrie komplett umzukrempeln. Sportklamotten, die teilweise aus recyceltem Plastikmüll (dazu kannst du dir mal die Parley-Kollektionen im Shop anschauen), sind zumindest ein Anfang.

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Die Medaille hatte ich sogar schon mit in Hamburg. Dann kam meine Verletzung dazwischen und ich musste noch ein bisschen warten, bis ich sie mir verleihen durfte. Medaille: Crowdlauf

„Hey… ich hab voll die super Idee! Lass mal auf nachhaltig machen […] Ja nice, wie machen wir das? Wir produzieren Shirts aus recyceltem Plastik … verpacken die alle wieder in Plastiktüten und verschenken die… […]“ Auch so eine Nachricht. (Von einem guten Freund, aber es hat mich trotzdem genervt!) Also ich bin nun wirklich nicht die Pressesprecherin von adidas und ich werde auch nicht dafür bezahlt, die Firma in Schutz zu nehmen. Doch falls es jemanden interessiert: Die Plastiktüten waren ebenfalls aus recyceltem Plastik. Klar, man kann die Tüten weglassen. Nur sollte man auch bedenken, warum Kleidung oft eingepackt wird: Zum Schutz vor Verschmutzung beim Transport! Weil der Verbraucher keine schmutzigen Klamotten bezahlt! Ich nutze diese Tüten immer als Müllbeutel, dann werden sie wenigstens ein zweites Mal genutzt. Wer im Einzelhandel einkauft, statt im Internet zu bestellen, spart zwar keine Plastiktüten, reduziert dafür aber das „Transportaufkommen“ für die ganzen Pakete, die täglich durch Deutschland gekarrt werden.

Ich möchte mich hier aber nicht über (vereinzelte!) Nachrichten aufregen, sondern lieber zusammentragen, was wir alles tun können, um zukünftig (Plastik)Müll zu vermeiden. Denn, das ist uns sicher allen klar, es geht ja nicht (nur) darum, keinen Müll in den Ozeanen zu verteilen. Sondern das Müll-Aufkommen von Grund auf zu verringern. Und ja, „das, was wir machen, ist nur ein Bruchteil, schau mal nach Amerika!“ Völlig korrekt. Nur wollen wir wirklich warten, bis auch die Amerikaner richtiges Geschirr und Besteck „für sich entdecken“? Ich weiß nicht, ob wir so viel Zeit haben.

Hier also meine Tipps, die ganz sicher nicht vollständig sind. Daher gerne in den Kommentaren ergänzen! Ich hab versucht, das ein bisschen zu kategorisieren. Manches passt da vielleicht nicht ganz sauber rein.

Beim Einkaufen

  • Ich hab immer (!) mindestens einen Stoffbeutel dabei, wenn ich einkaufen gehe. Eher mehrere. Oder einen Rucksack. Damit sparst du dir schonmal die Plastiktüte, um deine Einkäufe nach Hause zu bringen. (Falls ich direkt vom Büro komme und keine Tasche dabei habe, kaufe ich eben nur so viel, wie ich tragen / in meinen Rucksack packen kann.
  • Obst und Gemüse kaufe ich mittlerweile (fast) nur noch lose, um Plastik zu vermeiden. Deshalb war ich auch schon länger nicht mehr bei Aldi oder Lidl, weil da einfach ALLES eingepackt ist. Tipp, falls du ein bisschen aufs Geld achten musst: Kurz vor Ladenschluss beim Obsthändler oder im Supermarkt vorbeischauen, oft ist das Obst und Gemüse dann reduziert, weil es sonst weggeworfen wird. EDIT: Meine Schwester hat mich korrigiert: Aldi und Lidl haben auch unverpacktes Obst und Gemüse. Ich war wohl zu lange nicht mehr da.
  • Apropos Wegwerfen: Kennst du die App To Good To Go? Hier siehst du immer, wo du in deiner Stadt gerade Lebensmittel retten kannst. Für kleines Geld. Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, finde die Idee aber fantastisch; ich finde Lebensmittelverschwendung nämlich mindestens genauso schrecklich wie Müll. (Ich esse deshalb oft die Reste meiner Freunde, haha!)
  • Noch ein Tipp zu Obst und Gemüse: Saisonal einkaufen und natürlich am besten regional. Umso kürzer sind die Transportwege. Und Erdbeeren schmecken einfach im Sommer am besten! Dennoch komme ich manchmal nicht an einer Flugmango vorbei.
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Erdbeeren schmecken im Sommer einfach am besten. Dann sind sie idR auch nicht in Folie eingeschweißt. 😉
  • Jogurt kaufe ich mittlerweile nur noch im Glas und nicht mehr im Becher. Und ich habe auch schon Quark (mit Jogurt angerührt) im Glas gefunden. Auch bei Konserven schau ich immer, ob´s die nicht auch im Glas gibt statt in der Dose. Die leeren Gläser (auch die kleinen Pestogläser) bekommt meine Mama entweder, um Marmelade und Apfelmus einzukochen oder ich nutze sie, um darin Kokosraspeln, Kakaopulver, Linsen, Haferflocken etc. aufzubewahren.
  • In vielen Städten kannst du mittlerweile auch verpackungsfrei einkaufen. Da sind solche Schraubgläser dann super, weil du dir keine vor Ort kaufen musst. In München gibt´s schon zwei solcher Läden, aber ich war noch in keinem drin. Asche auf mein Haupt. Hier findest du eine Karte mit allen „Ohne“-Läden.
  • Ach ja, noch was. Das ist zwar kein konkreter Tipp, um Müll zu sparen, aber ein kleiner Beitrag zum Tierschutz. Falls du genau so gerne Eier isst, wie ich, dann schau doch beim nächsten Einkauf, ob du welche findest, bei denen auch die Aufzucht der männlichen Küken unterstützt wird.

Kosmetik

  • Ich weiß, dass viele auf feste Shampoos und Seifen schwören, um so Verpackungsmüll bei flüssigem Duschgel etc. zu vermeiden. Ich find´s eklig und bin dafür definitiv nicht bereit.  Wer ebenfalls nicht wegkommt von flüssigem Duschgel, kann sich mal die Marke share anschauen (gibt´s bei dm und REWE). Die Flaschen werden (teilweise) aus recyceltem Plastik hergestellt. Das Beste aber ist, dass du mit jedem Kauf einem anderen Menschen hilfst. Denn share spendet je Teil „eine Portion“ an einen Menschen in Not. Es gibt neben dem Duschgel auch Handcreme und Seife (damit spendet share ein Stück Seife), Riegel und Schokolade (eine Mahlzeit wird gespendet) und Wasser (Wasserversorgung für einen Tag).
  • Falls du bisher immer Wattepads zum Abschminken verwendet hast: Es gibt jetzt auch waschbare. Meiner Meinung nach kann man aber auch einfach ganz oldschool einen Waschlappen nehmen.
  • Wattestäbchen gibt´s übrigens auch mit Papierstiel. Bleibt aber dennoch Müll. Falls du sie vor allem zum Schminken benutzt, kannst du es ja mal mit einem Pinsel oder Schwämmchen versuchen.
  • Du bist oft unterwegs und brauchst dafür oft Duschgel, Shampoo, Creme etc. in Reisegrößen? Wie wär´s, wenn du die Fläschchen und Tiegel zukünftig nicht mehr wegwirfst und neue kaufst, sondern einfach nachfüllst? Ja, bei manchen Produkten ist das schwierig (z.B. bei Deo, Rasierschaum), aber bei den „Klassikern“ definitiv machbar.

Haushalt

  • Meine neueste Errungenschaft: Ein Waschbeutel, um zu verhindern, dass Microplastik ins Wasser kommt. Wusste ich vorher auch nicht, aber bei jedem Waschgang besteht die Gefahr, dass sich kleinste Faserpartikel vom Kleidungsstück lösen. Und dann geht´s natürlich direkt ins Wasser. Ich hab den Beutel jetzt bei jedem Waschgang in Benutzung, habe aber bisher noch keine Faserstücke gefunden. Ist natürlich auch nicht schlecht, laut Hersteller schont der Beutel gleichzeitig die Fasern (und verliert selbst keine).
  • Bei Putzmitteln kaufe ich mittlerweile (sofern es die gibt) alles von Frosch (die nutzen auch Flaschen aus (teilweise) recyceltem Plastik und sind ja bekannt für Haut- und Umweltfreundlichkeit.

Unterwegs

  • ICH hab ja immer Angst, zu verdursten. Und zu verhungern. Und deshalb habe ich IMMER eine Trinkflasche dabei. Die ich unterwegs immer wieder mit Wasser auffülle (zumindest in Deutschland geht das ganz gut; im Ausland ist es natürlich davon abhängig, ob du die teilweise sehr stark gechlorte „Brühe“ verträgst Ich hab sogar in New York und Barcelona das Leitungswasser getrunken. Verstehe aber, wenn du dich da nicht rantraust.). In Kanada haben wir uns sogar jeden Morgen im Hotel Tee gekocht (bei -30 Grad ziemlich nice), sodass wir unterwegs keine Pappbecher brauchten. (In den Hütten gab es kein Mehrweg-Geschirr.)
  • Ach ja, die Pappbecher: Vielleicht erinnerst du dich noch an meinen „Mittelfingermittwoch“ zu Pappbechern bei GZSZ. Und überhaupt. Ich hasse die Dinger und meiner Meinung nach ist es die einfachste Art, Müll zu vermeiden. Pro STUNDE werden in Deutschland 320.000 Einwegbecher weggeworfen! Das sind 2,8 Milliarden (!!!) im Jahr. (Quelle: Komplett-Media) Wenn du schon unbedingt deinen Kaffee, Cappuccino, Tee, die heiße Schokolade oder was auch immer unterwegs trinken musst statt zu Hause (macht heutzutage scheinbar keiner mehr?) oder im Café, dann nimm doch einen Mehrwegbecher mit! Zumal doch mittlerweile fast jeder (mindestens!) einen davon zu Hause hat?! Warum findet der morgens den Weg nicht in die Tasche? Oder die Hand? Die zweite Option, die ich ganz cool finde, ist RECUP, ein Pfandsystem für To-Go-Becher. Gibt´s mittlerweile haufenweise in Deutschland, schau am besten hier mal nach. Die Jungs und Mädels testen aktuell auch REBOWL – Pfandbehälter für dein Essen vom Take-Away. PS: Ich gehe damit all meinen Kollegen furchtbar auf die Nerven und schimpfe mit jedem, der mir mit Pappbecher entgegenkommt. Sie hassen mich. Aber immerhin bei einem hat´s schon gewirkt.
  • Wenn ich länger unterwegs bin, dann bereite ich mir auch genug Essen vor. (Stichwort: Angst zu verhungern). Da machen sich die Tupperdosen mehr als bezahlt. (Ist auch Plastik, wird aber bis ans Lebensende genutzt.) Ich hab auch im Büro immer mehrere Schüsseln, falls ich mir auswärts was zu essen hole. Viele Anbieter sind da sehr kooperativ und füllen das Essen auch direkt in meinen Behälter. Manchmal gibt´s sogar einen Mini-Rabatt.
  • Wobei ich ja immer komisch angeschaut werde: Wenn ich mir beim Bäcker ein Brötchen, eine Brezn oder irgendwas anderes hole, was ich sofort essen will, dann lass ich mir das direkt auf die Hand geben. Und nicht einpacken. In fünf Minuten wird die ja eh weggeworfen. Die Verkäufer sind zwar immer verwirrt und wissen nicht so recht, wie sie mir die Ware überreichen sollen (eigentlich ganz einfach, aber der „Einpack-Move“ hat sich scheinbar schon so eingeschliffen, dass es nicht mehr ohne geht), aber irgendwie schaffen sie es dann doch immer. Je nachdem, wie viele Butterbrezn DU so pro Woche isst (oder Leberkässemmeln oder Franzbrötchen oder belegte Brötchen…), kommen da ganz schön viele Tüten zusammen. Oder eben nicht, wenn du sie „verweigerst“. (Ansonsten auch hier Tupperdose mitnehmen.)
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Sieht zwar toll aus, aber Papierstrohhalme haben mich bisher nicht überzeugt.
  • Falls du auch so gerne aus Strohhalmen trinkst wie ich: Es gibt Alternativen zu den herkömmlichen Plastikstrohhalmen. Ich hab mir welche aus Edelstahl besorgt (da ist auch so ein „Pfeifenreiniger“ dabei, damit du die ordentlich putzen kannst). Muss aber ehrlich sagen, dass ich die im Mund irgendwie unangenehm finde. Strohhalme aus Papier halten dafür oft nicht lange durch und weichen ziemlich schnell aus. Also auch so semi. Was mir noch empfohlen wurde: Strohhalme aus Bambus oder Glas. Hab ich aber noch nicht ausprobiert. Du vielleicht? Ansonsten kann man ja die meisten Getränke auch sehr gut ohne trinken. Vielleicht gewöhnen wir uns direkt daran?
  • Wenn du regelmäßig bei Laufveranstaltungen teilnimmst, dann hast du bestimmt eins im Überfluss: Plastiksäcke! Es steigen zwar nach und nach viele Veranstalter auf Stoffbeutel um, aber solange du noch welche aus Plastik bekommst, nutze sie doch einfach auf Reisen für deine Schuhe oder Schmutzwäsche. Die Säcke sind oft sehr stabil und auch gut als Müllsäcke nutzbar. Re-Use ist immer noch besser als Single-Use.

Das waren jetzt mal meine Tipps, die noch verhältnismäßig easy umzusetzen sind. Es gibt aber auch Bereiche, da ist Plastik meiner Meinung nach (zumindest bisher) unvermeidbar: Einweghandschuhe bei Ärzten (die sollen sie bloß beibehalten!), Müllsäcke in Kliniken und Praxen (wo soll der ganze Ekelkram sonst hin?), bei Verpackungen für Lebensmitteln… Und auch bei Sportklamotten hätte ich gerne weiterhin Kunstfasern. Ich möchte nicht zurück zur Baumwollhose und dem dicken Hoodie…

Zum Abschluss gibt´s noch eine Nachricht, bei der ich sehr schmunzeln musste (trotz der enthaltenen Kritik): „Irgendwie ist es echt lustig, dass adidas für den Ozean rennen und für PR-Events einfliegen lässt. (Ich bin selbst höchst ambivalent: Stoffbeutel für Gemüseeinkauf, Flugreise zum Surfurlaub.“ Das fand ich nett. Weil´s zeigt, dass wir doch alle (oder wenigstens viele) innerlich auch ein bisschen zerrissen sind.

Was ist DEIN Top-Tipp zur Müllvermeidung? Schreib´s unbedingt in die Kommentare, dann haben auch die nachfolgenden Leser was davon!

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Nein, es ist überhaupt nicht fair! Medaille: Crowdlauf